Hierunter fasse ich auch das Geld auf einem Tagesgeldkonto oder auf einem Sparbuch. Gerade in der derzeitigen (2019) Niedrigzinsphase eignet sich nichts von alldem, um den Wert auch nur zur erhalten. Der große Vorteil von Bargeld ist, dass sich nur hiermit Dinge bezahlen lassen.

Im Sinne der Anlageklassenverteilung ist es gut, einen Teil seines Geldes in Bargeld vorzuhalten. Auch zur Absicherung gegen einen Crash. Das hängt damit zusammen, dass man gerade im Crash nicht in die Verlegenheit kommen möchte, andere Anlagen zu Tiefstpreisen verkaufen zu müssen, weil man kein Bargeld mehr übrig hatte.

Der Anteil des Bargeldes an dem gesamten Vermögenswert hängt von der Riskifreude ab bzw. ob man nachts gut schlafen kann ^^ Ob man drei Monatsgehälter vorhalten möchte oder z.B. 30% des Gesamtvermögens ist jedem selbst überlassen. Im Hinterkopf sollte man zudem behalten, dass man dann im Falle eines Crashs Geld hat um evtl. günstig zu investieren und einzusteigen. Da man nicht weiß wann er kommt, könnte man dieses Geld zusätzliche als Reserve für günstige Investitionen erachten.


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